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Bienenprodukte

Honigsorten und Produkte aus dem Bienenvolk

Die Produktpalette von Honigsorten entsteht durch Anwandern von sogenannten Trachtgebieten (Wanderimkerei) oder durch Abschleudern von Honigen nach der Blüte der einzelnen Blütenpflanzen (Standimkerei). Dabei kommt es durch ein gleichzeitiges Blühen vieler unterschiedlicher Pflanzen in der Nähe des Standes zur Vermischung von Honigsorten.

Entsteht ein Honig überwiegend aus einer Tracht, spricht man von einem Sortenhonig. Mischhonige entstehen durch Sammeleintrag aus verschiedenen Blütenpflanzen, oder der Imker schleudert mehrere Honige gleichzeitig oder vermischt nach dem Schleudern mehrere Honige miteinander.

Da im Donautal keine Massentrachten (z.B. Raps) angebaut werden und es auch keine natürlichen Massenansammlungen von einer blühenden Pflanzenart gibt (z.B. Akazie oder Linde) handelt es sich bei meinen Honigen um Mischhonige.

Blütenhonig:
Mein Blütenhonig besteht aus Löwenzahn und verschiedenen Obstblüten der angrenzenden Streuobstwiesen, die zur gleichen Zeit blühen. Er ist hell und mild im Geschmack. Er kristallisiert, wie alle Blütenhonige, rasch. Ich rühre den Blütenhonig kurz vor dem Abfüllen in die Gläser, so bekommt er einer cremige Konsistenz und man kann ihn gut streichen.

Sommertracht:
Die Sommertracht ist eine Mischung aus dem Nektar der saftigen Kräuterwiesen und der umgebenden Wälder des Donautales. Er ist etwas dunkler in der Farbe und von würziger Natur.

Waldhonig:
Waldhonig aus dem Donautal wird von den Bienen an den Fichten des Donautals geholt. Er hat eine malzige Note und ist dunkler wie meine anderen Honigsorten. Es gibt ihn nur, wenn die Witterungsbedingungen im Juli stimmen. Daher kann nicht jedes Jahr Waldhonig geerntet werden.

Weitere Bienenprodukte...

Blütenpollen:
Das Eiweißfutter mit dem die Bienen ihre Brut ernähren. Für den Menschen ist er gut für das Immunsystem und beugt Erkältungen und anderen Krankheiten vor.

Propolis:
Propolis - das sogenannte Kittharz der Bienen hat eine natürliche antibiotische Wirkung. Es kann in Tinkturen, Salben und Cremes zum Einsatz kommen. Es hilft bei schlecht heilenden Wunden und entspannt die Haut. Die Tinktur hilft bei Halsschmerzen und Zahnfleischproblemen. Die Bienen verwenden es zum antibakteriellen Abdichten ihres Bienenstocks. Alle Ritzen werden damit ausgekleidet und so wird Bakterienherden im Stock vorgebeugt. Früher wurde es z.B. im Geigenbau verwendet um das Holz zu imprägnieren.

Bienenwachs:
Mit Drüsen an ihrem Hinterleib produzieren die Arbeiterinnen den Baustoff aus dem das Bienennest gebaut wird. Es kann Verwendung als Grundlage für Salben, als Kerzen und viele andere Dinge verwendet werden.

Gelee Royale:
Der sagenumwobene Königinnenfuttersaft, der dafür sorgt, damit aus einer gewöhnlichen Arbeiterinnenmade eine Königin wird. Ihm werden magische Kräfte nachgesagt. Es wird in der Kosmetik verwendet. Die Arbeiterinnen stellen es mit speziellen Kopfdrüsen her.

Bienengift:
Das Gift das uns so zusetzen und zuweilen auch tödlich sein kann, wenn ein Mensch an einer Bienengiftallergie leidet, hat auch einen therapeutischen Wert. Es hilft bei rheumatischen Beschwerden und Arthrose. Sicherlich eine schmerzhafte Therapie, doch scheint sie Linderung zu bringen. Bei der Behandlung lassen sich Menschen unter ärtzlicher Aufsicht stechen. Dabei sticht die Biene durch ein feinmaschiges Netz, sodaß der Stachel nicht stecken bleibt und das Tier weiterleben kann. Bienengift findet auch in Salben und Tinkturen zur Durchblutungsförderung Anwendung.

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